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Neue Verwaltungsfachkräfte in Südbrandenburg - Niederlausitzer Studieninstitut überreicht Abschlusszeugnisse für Verwaltungsfachangestellte


Bild zur Meldung: Ehrung der Besten: Sechs Auszubildende konnten in diesem Jahr ihren Abschluss mit der Note „sehr gut“ abschließen.



Beeskow. Das Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung (NLSI) hatte am Mittwoch (31.) rund siebzig frisch ausgebildete Verwaltungsfachangestellte zur feierlichen Zeugnisübergabe in das Schützenhaus in Beeskow geladen.


Beglückwünscht wurden die Teilnehmenden vom Beigeordneten des Landkreises Spree-Neiße, Michael Koch und dem Studienleiter des Niederlausitzer Studieninstituts, Lars Gölz. Auch der Schulleiter des Oberstufenzentrums 2 des Landkreises Spree-Neiße, Michael Bagola, war der Einladung gefolgt und gratulierte den Absolventen zu ihrem erfolgreichen Abschluss.


Als die zum größten Teil noch recht jungen Nachwuchskräfte nach den Sommerferien im Jahr 2019 ihre dreijährige Ausbildung starteten, ahnten sie noch nicht, was sie erwarten würde. Der überwiegende Teil ihrer Ausbildung war größtenteils von Einschränkungen durch die Corona-Pandemie betroffen. Bereits am 13. März 2020 erfolgte zum ersten Mal die Absage aller Präsenzveranstaltungen auf Grund der Corona-Pandemie.


„Trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen hat es der überwiegende Teil von Ihnen geschafft und die Ausbildung bestanden. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrem Abschluss“, freute sich Beigeordneter Michael Koch. Mit ihrer Verwaltungsausbildung hätten die Absolventen eine gute Wahl getroffen, da der Bedarf an gut ausgebildeten Verwaltungskräften in brandenburgischen Kommunalverwaltungen derzeit sehr groß sei. „Zudem stimmen die Rahmenbedingungen während der Verwaltungsfachangestellten-Ausbildung“, so Koch weiter. Laut einer Statistik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung weist dieser Ausbildungsberuf nämlich die niedrigste Vertragslösungsquote auf, die gerade mal bei 4,6 Prozent liegt. „In manchen Berufsausbildungen trennen sich dagegen über vierzig Prozent der Auszubildenden von ihren Betrieben“, sagte Koch.

Studienleiter Lars Gölz erinnerte an die eine oder andere Besonderheit, die sich während der dreijährigen Ausbildungszeit ereignet habe. Besonders sei ihm das Planspiel in Erinnerung geblieben, welches im Fach „Kommunikation“ in zwei Klassen durchgeführt worden sei. Dabei durften die Auszubildenden verschiedene Rollen einer Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Fantasiestadt G-Burg besetzen und mussten ihre jeweiligen kommunalpolitischen Positionen dort vertreten. „Man merkte irgendwann keinen Unterschied mehr zwischen der gespielten Sitzung und dem, wie es mitunter in einer echten Stadtverordnetenversammlung zugeht“, resümierte Gölz.


Absolventin Vanessa Lehmann, die bei der Stadt Cottbus beschäftigt ist, ließ die Lehrzeit aus Ihrer Sicht noch einmal Revue passieren. Dabei betonte sie, dass die Ausbildung einiges von den Auszubildenden abverlangt hatte. „Denkt mal zurück, wie wir unser erstes Rechtsgutachten geschrieben haben“, erinnerte Lehmann. Danach sei durchaus der Wunsch aufgekommen, die Ausbildung abzubrechen. Aber auch die Zeiten im Homeschooling und andere Kuriositäten sprach sie an. Neben den für die Arbeit wichtigen theoretischen Inhalten habe man in den letzten drei Jahren aber auch fürs Leben gelernt. „Wir haben erfahren, dass man für einen Abschluss hart arbeiten muss und dass das Leben nicht immer fair ist. Auch haben wir gelernt, uns gegenseitig zu unterstützen und einander zu helfen“, stellte Lehmann fest.


Info zum NLSI: Das NLSI ist ein kommunaler Zweckverband und wird von den kreisfreien Städten und den Landkreisen im Süden von Brandenburg getragen. Es ist für die Aus- und Fortbildung des Verwaltungspersonals auf kommunaler Ebene zuständig. Darüber hinaus ist das Studieninstitut als zuständige Stelle für die Abschlussprüfungen der Verwaltungsberufe im Süden Brandenburgs verantwortlich.

 

(Hinweis: Autor des Textes ist das Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung)

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