Fischerei Zahl

Olaf Zahl

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Aktuelle Meldungen

"Kleiner Bewohner"

(30.03.2016)

 

 

Von wegen in den Kossenblatter Seen ist nichts mehr drin, hier mal ein "kleines Beispiel" der Bewohner der Seen. Er...

Posted by Olaf der Fischer on Mittwoch, 30. März 2016

 

Die Luft im See wird knapp

(13.08.2015)
 

Annika Bischof und Caroline Reul 13.08.2015 08:29 Uhr - Aktualisiert 13.08.2015 14:31 Uhr
Red. Beeskow, beeskow-red@moz.de

Die Luft im See wird knapp

Beeskow/Eisenhüttenstadt (MOZ) Obwohl ihr Lebensraum im Wasser ist, lässt die Hitze die Fische in den hiesigen Gewässern nicht kalt. Zwar gibt es noch keine Meldungen im Landkreis, dass ein Fischsterben eingetreten ist, Bedenken haben die Fischer dennoch.

© MOZ/Jörn Tornow

"Aktuell beißen die Fische nicht", erzählt Andreas Voigt, Vorsitzender des Fischerei- und Naturschutzvereins Dorchesee in Schwerzko. Von dieser Erfahrung haben ihm in den vergangenen Wochen mehrere Angelfreunde berichtet. "Die Fische halten sich am Boden der Gewässer auf und stehen still",sagt er. Dass sie nicht beißen wollen, sei da noch das kleinere Übel.

Denn das Verhalten der Tiere lässt darauf schließen, dass sie sich zur Zeit nicht wohl fühlen. Andreas Voigt führt das einerseits auf den Luftdruck zurück, dessen Veränderungen den Fischen zu schaffen machen. Ein anderer Grund wiegt aber schwerer. "Durch die Hitze gibt es wenig Futter", erklärt er. Und noch viel wichtiger: "Auch der Sauerstoffgehalt nimmt mehr und mehr ab." Lebensgefährlich sei das für die Wasserbewohner, die den Sauerstoff aus dem Wasser filtern.

Die warmen Temperaturen fördern zudem den Wachstum von Algen, die den Gewässern wiederum zusätzlich Sauerstoff entnehmen. Am Dorchesee in Schwerzko, führt Andreas Voigt weiter aus, gibt es in diesem Jahr aber noch keine gravierenden Schwierigkeiten. "Während die Dorche selbst schon trocken ist, haben wir das Glück, dass der See von einer Quelle gespeist wird. Auch am Abfluss fließt noch Wasser ab", erzählt er. So finde noch ein Wasseraustausch statt, bei dem frischer Sauerstoff in den See gelangt.

Ansonsten hat er in der näheren Umgebung noch nichts von schlimmen Problemen gehört. Aus eigener Erfahrung kennt er sie trotzdem - aus den Vorjahren. "Vor zwei Jahren hatten wir am Kantop mal große Probleme mit der Schwarzalge", erinnert er sich. Diese weiche Masse ist besonders gefährlich für Gewässer. Um Abhilfe zu schaffen, hatte damals die Feuerwehr einen Teil des Wassers abgepumpt und dem Weiher mit Strahlrohren wieder zugeführt. "So haben wir das Gewässer quasi umgewälzt. Die Algen verschwinden dann wieder und das hilft den Fischen", erklärt der Experte.

Dass es derzeit akute Probleme aufgrund der Hitze für die Fische gebe, kann auch Ines Klaffert von der Unteren Fischereibehörde des Landkreises Oder-Spree nicht bestätigen. "Nach Abstimmung mit dem Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Landkreises liegen keine Informationen über das Auftreten von Veränderungen am Fischbestand vor", hält sie fest. Dennoch treten bislang Probleme aufgrund der niedrigen Wasserstände auf. "Die davon betroffenen Gewässer drohen durch die anhaltend hohen Temperaturen umzukippen", sagt Ines Klaffert. Das bedeutet, die Sauerstoffarmut nimmt zu.

Genau das befürchtet auch der Fischer Olaf Zahl aus Giesensdorf. "Noch eine Woche sind die Temperaturen verkraftbar", schätzt der Pächter von drei Gewässern, darunter die beiden Seen in Kossenblatt und einen Teil der Spree. "Wenn der See stickt, dann ist es vorbei", sagt er mit Blick auf seine Existenz. Er geht davon aus, dass vor allem die älteren Fische die Hitze am wenigsten verkraften. "Aufgrund ihrer Größe benötigen sie am meisten Sauerstoff", erklärt der Giesensdorfer. Sollte der See umkippen, dann rechnet er mit einem Verlust von rund 20Prozent. Dieser ließe sich erst im Laufe von fünf Jahren wieder generieren - ein Existenzrisiko.

So hofft Olaf Zahl, dass sich das Wetter zeitnah ändert und ihm der Anblick von toten Fischen erspart bleibt. "Keine Sonne, dafür Wind und Regen sowie kühlere Temperaturen wären gut", wünscht er sich. Erst dann würde das Wasser umgewälzt und genügend Sauerstoff gelange in die Seen.

Auch aus touristischer Sicht hofft beispielsweise Ines Klaffert, dass es nicht wie vor zwei Jahren am Großen Kossenblatter See aufgrund der Hitze zu Fischsterben kommt. "Urlauber schätzen die guten Bedingungen zum Angeln bei uns", erzählt sie, da wäre der Anblick von toten Fischen kein schönes Urlaubserlebnis.

 

 

Foto zur Meldung: Die Luft im See wird knapp
Foto: Noch gelingt der Fang: Diesen fünf Kilogramm schweren Zander zog Fischer Olaf Zahl am Mittwoch aus dem Kossenblatter See. Er gilt nach der Forelle, die es in dem Gewässer nicht gibt, als empfindlichster Speisefisch in Bezug auf Sauerstoffmangel.

Urlaubsgrüße

(15.07.2015)

Passend zur Sommerferiensaison gibt es wieder traumhafte Urlaubsgrüße von unseren Hochzeitspaaren: Alexandra und Olaf...

Posted by 4 Hochzeiten und eine Traumreise on Samstag, 27. Juni 2015

 

Ein faszinierendes Thema!

(11.06.2015)

Die Begeisterung für Fisch ist heute größer denn je. Der artenreiche Fang aus Meeren, Seen und Flüssen bietet eine kaum zu übertreffende Vielfalt an Genüssen und immer wieder kommen neue, interessante Produkte auf den Markt.

 

Auch bei uns in Deutschland schwimmt Fisch auf der Erfolgswelle. Gleichzeitig steigt damit der Bedarf an " Wissen" über das beliebte Naturprodukt.

 

Fisch ist nicht nur eines der gesündesten Nahrungsmittel überhaupt. Er wirkt auch nachweislich degenerativen Krankheiten entgegen, macht gute Laune und ist das wohl genüsslichste Fitnessprogramm für Körper und Geist!

 

Leicht und bekömmlich, eiweißreich und fettarm soll unsere Kost sein, mit vielen wichtigen "inneren Werten";

 

Da ist zum Beispiel das kerngesunde Fischeiweiß mit seinem hohen Gehalt an essenziellen Aminosäuren. Es ist besonders leicht verdaulich.

 

Als wahre Wundermittel bezeichnen Mediziner die mehrfach ungesättigten Omega-3- Fettsäuren, die in dieser Konzentration nur in Fisch und Meeresfrüchten vorkommen. Erstens halten sie Herz und Kreislauf in Schwung, denn sie senken die Blutfettwerte. Zweitens sorgen sie für Konzentrationsfähigkeit und geistige Fitness.

 

Wo kaufen Sie Ihren Fisch? Es ist schon ein besonderes Erlebnis, die noch nach salzigem Seewasser duftende Scholle oder die Nordseekrabben direkt vom Kutter zu holen! Doch das kann man eben nur an der Küste. Zum Glück gibt es aber auch im Binnenland viele Möglichkeiten, an die begehrten Meeresfrüchte zu gelangen. Da wären zum Beispiel die Fischfachgeschäfte oder Wochenmärkte mit ihren vielfältigen Angeboten. Häufiger greifen deutsche Verbraucher jedoch zu bereits verarbeiteten, haltbar gemachten Fischereierzeugnissen. Und die werden meist im Supermarkt gleich um die Ecke eingekauft. Allein den Hering gibt es in über 100 verschiedenen Tunken und Dressings.

 

Beim Räuchern geht es heute weniger um das Konservieren als um das besondere Aroma und die charakteristische Farbgebung der Fische. Im schwelenden Holzrauch singt der Wassergehalt des Fleisches, gleichzeitig dringen die typischen Geschmacksstoffe ein.

 

Unter Marinaden versteht man gesäuerte Fische, hauptsächlich Heringe. Zunächst reift die Rohware einige Tage lang in einem Essig- Salz- Bad. Während der Essig das Fleisch wunderbar zart macht, sorgt das Salz durch den Wasserentzug für herzhaften " Biss". Nach einem zweiten Veredlungsbad, eventuell unter Zugabe von Gewürzen und Zucker, sind die marinierten Heringe, Bismarckheringe und Rollmöpse gerade recht für einen herzhaften Seemanns-Schmaus.

 

Der " Kälteschlaf " ist eine schnelle und besonders schonende Konservierung.

Der Fisch wird bereits an Bord der modernen Fang- und Verarbeitungsschiffe bei minus 40°C schock artig gefrostet. Tiefkühlfisch dient als Rohware für unzählige Teilfertig- und Fertiggerichte.

Traumhochzeit in Giesensdorf

(10.06.2014)

Giesensdorf (MOZ) So eine Traumhochzeit hat Giesensdorf noch nicht gesehen: Fischer Olaf Zahl heiratet unter dicken Buchen im sonnendurchfluteten Gutspark seine Alexandra - beobachtet von einem Fernsehteam für die VOX-Sendung "4 Hochzeiten und eine Traumreise".

 

Trauten sich: Alexandra Carl und Olaf Zahl gaben sich am Freitag unter freiem Himmel in Giesensdorf das Ja-Wort, bei ihnen Trauzeuge Ralf Thomas und Standesbeamtin Regina Klawunn. Das Paar beteiligt sich an der VOX-Sendung "4 Hochzeiten und eine Traumreis

© Buder

 

Die Inszenierung ist perfekt: Ein weißes Zelt, geschmückt mit weißen und blauen Blüten, vor dem großen Teich. Die stolzen Schwäne ziehen ihre Runden, die Frösche quaken. Sie verstummen, als unter romantischer Musik die Kutsche mit der Braut eintrifft. Auf dem Kutschbock Helmuth Lehmann und seine Enkelin Lilly. Der aufgeregte Bräutigam im schwarz-glänzenden Anzug empfängt seine Liebste, küsst sie, überreicht ihr den blau-weißen Brautstrauß. Die Gäste sitzen bereits unterm weißen Zeltdach, für jeden liegt auf den weißen Tischen ein "Freudentränentaschentuch". Das brauchen sie, denn fortan herrscht Romantik pur. Standesbeamtin Regina Klawunn bringt zum Weinen und zum Lachen, bringt das Märchen vom Fischer und seiner Frau ins Spiel, erinnert daran, dass Olaf lange "im Trüben gefischt hat" und Alexandra freudig ins Netz gegangen ist. Die Symbolik hält an, als die Trauzeugen Ralf und Heike Thomas die Eheringe aus dem Fischernetz holen und dem jungvermählten Paar überreichen. Strahlend haben sie vor den rund 50 Gästen Ja gesagt.

 

Kennengelernt haben sich Olaf Zahl (45) und Alexandra Carl (44) im Internet. Nach einigen Gesprächen gab es am 20. Mai 2011 das erste Treffen am A10-Center in Wildau. "Es hat sofort gefunkt", sagen beide übereinstimmend. Zuerst holte Olaf ihre beiden Katzen nach Giesensdorf, wenig später zog auch die Großstädterin - Alexandra stammt aus Berlin - aufs Dorf. "Hier gefällt es mir super, ich bin natürlich wegen Olaf geblieben, aber auch wegen der vielen freundlichen, hilfsbereiten Menschen hier." Ein großes Entgegenkommen spürte sie auch gerade bei den Vorbereitungen zur Hochzeit, das halbe Dorf fiebert mit, viele Freunde und Bekannte unterstützen. Auch ihr Arbeitgeber, die Bäckerei Schulze in Tauche, ist dabei und liefert natürlich den Hochzeitskuchen, der nach der Trauungszeremonie im Gasthaus Fünfhausen in Ahrensdorf verspeist wird. Vor allem Regionales steht auf den Tischen, Wildschweinbraten und natürlich frisch geräucherter Fisch - natürlich hergerichtet von Fischer Olaf.

 

Er ist glücklich, die Frau seines Lebens gefunden zu haben, mit der er es in kürzester Zeit schaffte, das alte Siedlerhaus zu sanieren. Das Haus ist zwar klein, aber der "Anhang" um so größer. 5000 Quadratmeter Land gehören dazu, viel Platz für die beiden Schafe Günter und Mimi. Wenn Olaf nun noch in seinen Beruf als Fischer zurückkehren kann, wäre das Glück komplett.

Bauer findet Kultur in Görsdorf

(04.06.2014)

Die Schriftstellerin ist vor einem Jahr aus Berlin in den kleinen Taucher Ortsteil gezogen.

Foto zur Meldung: Bauer findet Kultur in Görsdorf
Foto: Bauer findet Kultur in Görsdorf